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11.03.2010

Neue Qualitätsansprüche an EU-Beamte

Dafür soll ein neues Auswahlverfahren für künftige Beschäftigte sorgen, das der für die Verwaltung zuständige EU-Kommissar Maros Sefcovic am Donnerstag in Brüssel vorstellte. Künftig soll weniger Wert auf gepauktes Wissen über die EU gelegt werden, das in einer gefürchteten Prüfung ("Concours") abgefragt wurde. Wichtiger sollen die Fähigkeiten der Bewerber zu effizienter Arbeit in internationalen Teams sein.» Artikel lesen

11.03.2010

Westerwelle plant neues Abkommen mit Brasilien

Guido Westerwelle traf sich auf seiner Südamerika-Reise kurz mit Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva.

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) setzt große Hoffnungen in eine engere Partnerschaft mit Brasilien. Das größte südamerikanische Land biete "nicht nur enorme wirtschaftliche Chancen", sagte Westerwelle nach einem Gespräch mit Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva am Mittwochabend in São Paulo. Brasilien - derzeit Mitglied im UN-Sicherheitsrat - habe auch auf politischem Gebiet erheblich an Einfluss gewonnen. » Artikel lesen

10.03.2010

US-Vizepräsident Biden bekräftigt Kritik an Israel

US-Vizepräsident Joe Biden hat seine Kritik an Israel wegen des umstrittenen Siedlungsbaus bekräftigt.

Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Am Vormittag hatte US-Vizepräsident Joe Biden Israel noch alle Sicherheitsgarantien gegeben. Stunden später brüskierte das Innenministerium Biden mit der Ankündigung, 1600 neue Wohnungen im besetzten arabischen Ostteil Jerusalems bauen zu wollen. Die Regierung habe damit einen "neuen Rekord in diplomatischer Torheit aufgestellt", höhnte die größte Oppositionspartei Kadima.» Artikel lesen

10.03.2010

Geldwäscher-Paradies Liechtenstein soll ausgetrocknet werden

Im Fürstentum Liechtenstein soll es für Geldwäscher künftig schwerer werden,

Die Zahl der Verdachtsmeldungen wegen Geldwäscherei seien 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent auf 235 gestiegen. Dies teilte die zuständige staatliche Aufklärungseinheit für Finanzfragen (Financial Intelligence Unit /FIU) am Mittwoch in Vaduz mit. Immerhin seien 174 Meldungen oder 74 Prozent der Staatsanwaltschaft zur weiteren Bearbeitung übergeben worden.» Artikel lesen

10.03.2010

Dalai Lama: Wenig Hoffnung auf Autonomie Tibets

"Nach der Haltung der derzeitigen Führung zu schließen, gibt es wenig Hoffnung, dass bald ein Ergebnis erzielt wird", sagte das spirituelle Oberhaupt der Tibeter am Mittwoch in seinem Exil im nordindischen Dharamsala. In seiner Rede zum 51. Jahrestag des Volksaufstandes gegen die chinesischen Besatzer in seiner Heimat zeigte sich der Dalai Lama enttäuscht. "Dennoch bleibt unsere Haltung, den Dialog fortzusetzen, unverändert", sagte er. » Artikel lesen

10.03.2010

1600 neue Wohnungen : Ban und Biden verurteilen Israels Siedlungspläne

Das israelische Innenministerium hat den Bau von 1600 weiteren Wohnungen auf besetztem Palästinensergebiet angekündigt.

Der Generalsekretär habe erneut deutlich gemacht, dass die Siedlungen gegen internationales Recht verstoßen, sagte ein Sprecher Bans am späten Dienstagabend (Ortszeit) in New York. Des Weiteren stünden die Pläne nach Ansicht Bans "den Verpflichtungen Israels aus der Roadmap entgegen und unterminieren jede Bewegung hin zu einem realisierbaren Friedensprozess". Das israelische Innenministerium hatte am Dienstag den Bau von 1600 weiteren Wohnungen auf besetztem Palästinensergebiet angekündigt. » Artikel lesen

09.03.2010

USA verurteilen Siedlungsbau in Ostjerusalem

US-Vizepräsident hat bei seinem Besuch in Israek den Siedlungsbau in Ost-Jerusalem verurteilt.

Damit unterlaufe die Regierung die Bemühungen um eine Wiederbelebung des Friedensprozesses, sagte US-Vizepräsident Joe Biden am Dienstag in Jerusalem. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe untergrabe das nötige Vertrauen und laufe den konstruktiven Gesprächen zuwider, die er in der Region geführt habe.» Artikel lesen

09.03.2010

Gestohlene Leiche von Zyperns Ex-Präsident gefunden

Die gestohlene Leiche von Zyperns Ex-Präsident Tassos Papadopoulos wurde gefunden.

Ein DNA-Test habe bestätigt, dass es sich um die sterblichen Überreste des früheren Staatschefs handele, teilte Polizeisprecher Michalis Katsounotos am Dienstag mit. Die Beamten hätten den Leichnam am Montagabend nach einem Hinweis auf einem Friedhof in der zyprischen Hauptstadt Nikosia entdeckt.» Artikel lesen

09.03.2010

Israel will Atomkraftwerke bauen


  Israel will erstmals Atomkraftwerke bauen.

Bei dieser Konkurrenz ging es um den Zugang zu ziviler Atomtechnologie. Israel möchte damit seine Abhängigkeit von der Kohle verringern. Dabei sei auch eine Zusammenarbeit mit den arabischen Nachbarn möglich, sagte Landau. Die Reaktoren sollten strikten Sicherheitskontrollen unterliegen, fügte er hinzu. Auch Syrien bekundete Interesse an Atomkraftwerken. Zu der Konferenz waren Vertreter aus 65 Ländern eingeladen. Ein Teil der Teilnehmer gelten als potenzielle Käufer französischer Atomreaktoren.» Artikel lesen

09.03.2010

Wohl keine absolute Mehrheit für britische Konservative

Der Chef der oppositionellen britischen Konservativen, David Cameron (links) und der britische Premierminister Gordon Brown.

Es wäre das erste Mal seit 1974, dass im britischen Parlament eine Koalition oder eine Minderheitsregierung notwendig würde. Normalerweise sorgt das Wahlrecht der einfachen Mehrheit in den gut 600 Wahlkreisen für klare Machtverhältnisse. Zurzeit hält die Labour Party von Premierminister Gordon Brown 346 der insgesamt 646 Unterhaussitze. Obwohl die Partei - damals noch unter Tony Blair - im Mai 2005 nur gut 35 Prozent der Stimmen erzielte, errang sie aufgrund des Mehrheitswahlrechts 57 Mandate mehr als alle anderen Parteien zusammen.» Artikel lesen

09.03.2010

Geheime Atomabkommen zwischen Japan und USA

Geheime Atomabkommen zwischen Japan und USA

Ein Sondergremium des Außenministeriums bestätigte am Dienstag, es habe beispielsweise eine "stillschweigende Übereinkunft" gegeben, die US-Kriegsschiffen mit Atomwaffen das Einlaufen in Japans Häfen erlaubte. » Artikel lesen

08.03.2010

Westerwelle weist Spenden-Vorwürfe zurück

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) spricht am Montag vor geladenen Gästen bei einem Besuch der Deutsch-Argentinischen Industrie und Handelskammer in Buenos Aires.

Er werde sich "mit diesen haltlosen Vorwürfen hier nicht auseinandersetzen", sagte der FDP-Chef am Montag während seiner Südamerika-Reise dem Sender N24 und fügte hinzu: "Das läuft bei mir wie bei allen Vorgängern auch."» Artikel lesen

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